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heiße Gast-Star-News!
17.07.2009: Karriere mit System
Fertige Azubis haben mit ihrer Ausbildung ein solides Karriere-Fundament erworben. Weiter geht es mit täglichen Bewährungsproben und Lernerfahrungen, dem sogenannten „Training on the Job“. Jetzt ist auch die Zeit, sich über mögliche Weiterbildungen zu orientieren und Karrierepläne zu schmieden.
Praxis oder Management
Hier gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Häufigstes Berufsziel der Fachleute für Systemgastronomie ist das Restaurantmanagement. Aber auch wer seine fachpraktische Qualifikation verbessern will, hat mit dem Staatlich geprüfte/n Gastronom/in und Meister/in im Gastgewerbe eher praxisorientierte Weiterbildungen zur Verfügung.Eine Spezialisierung im Servicebereich ist auch als Barmixer/in oder Sommelier/iére möglich.
Wege nach oben sind offen
In der Systemgastronomie ist ein Werdegang im Management besonders vielversprechend. Der IHK-Abschluss Fachwirt/in Gastgewerbe kann berufs-
begleitend erworben werden.
Die Weiterbildung zum/zur Staatlichen geprüften Betriebs-
wirt/in Gastronomie und Hotellerie bieten die Hotel-
fachschulen.
Bei privaten Trägern wie der Hotel-Management-Akademie in Koblenz oder dem IST-Studien-
institut in Düsseldorf kann eine betriebswirtschaftliche Weiterbildung für Fachkräfte oder Quereinsteiger mit einem Zertifikat des Trägers absolviert werden.
Der Abschluss: Betriebswirt (HMA) bzw. Betriebswirt (IST).
Grafik: Karrierechancen für Systemgastronomen.
Weiterbildung, engagierte Flexibilität und Mobilität
bringen dich nach oben.
Unterstützung auf deinem Berufsweg
Damit diese Chancen wirklich jedem offenstehen, bieten Kommune und Staat interessante Förderprogramme. Ganz aktuell zum 1. Juli 2009 sind verschiedene Verbesserungen beim sogenannten „Meister-BAFöG“ in Kraft getreten.
Mehr über das „Meister-BAFöG“ und andere Fördermaßnahmen erfahrt ihr in den Berufsinformationszentren (BIZ) der Arbeitsagentur oder unter
www.meister-bafoeg.info.
Und falls ihr erst mal einen Vorgeschmack braucht, wie höhere Schule überhaupt aussieht. Viele Fortbildungen und fachspezifische Seminare der Berufs- und Wirtschaftsverbände sowie der Industrie- und Handelskammern dauern nur einen Tag lang.
Alle Berufswege auf einen Blick.
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